23. November 2011

Schwammerlsuche im Garten


Ich habe im Garten ein paar alte Stämme rum liegen, die mein Holzbildhauer-Sohn 
irgendwann mal dringend brauchte ;-) und die nun seit ein paar Jahren hier in Frieden ruhen.


Aber sie entwickeln sich!


Mit der Zeit hat sich die Rinde gelöst, es begann sich Moos anzusetzen und nun, in diesem Herbst, ist eine Pilzzucht entstanden...


Wenn ich nur wüsste, ob man die vielleicht essen kann, das wäre prima.

Kann es mir jemand von Euch sagen?

Denn wären sie essbar, könnte ich das Ganze natürlich unter einem völlig neuen Aspekt sehen und es als eine Art biologischen Landbau betrachten. 
Damit hätten die Stämme dann eine ganz neue Gewichtung in Sachen Platzrecht...

Ich bin gespannt!

Kommentare:

  1. Wenn meine Oma Internet hätte, könnte sie dir jetzt sagen, ob sie essbar sind oder nicht ;) Sie kennt sich nämlich richtig gut aus mit Pilzen und geht immer fleißig im Wald welche sammeln :)

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  2. aaaalso, die Bestimmung so nach den Bildern ist natürlich nicht so ganz machbar, aber die Baumpilze sind in der Pegel Porlinge oder Schwämme (Zunderschwamm z.Bsp.) nd die sind zu 95% ungenießbar. Als eßbaren Porling kenne ich nur den Schwefelporling (der isses nicht, der wäre knallegelb) und den Leberpilz (der ist orange und kommt auf Eichenholz vor). Grob geraten würde ich meinen, du hast den Gemeinen Feuerschwamm oder - und jetzt nicht lachen - die Buckeltramete. Aber versuch doch, sie zu trocknen (nicht im Wohnzimmer, manchmal schwirren da Käfer o.ä. raus) - da kann man schöne floristische Sachen mit anstellen :)

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